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Christentum und religiöse Kunst in Rumänien

Christentum und religiöse Kunst in Rumänien

Ikonen sind geschriebene Gebete. Das verdeutlicht auch die einzigartige Ausstellung von originalen Ikonen aus der rumänischen Moldauregion, die noch bis 11. Dezember im Pfarreiheim St. Fiden zu sehen ist. Die Ikonen werden noch heute nach alten Traditionen von jungen Nonnen gemalt, die wahre Meisterinnen ihres Fachs sind.

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Es kann nicht sein, was nicht sein darf…

Es kann nicht sein, was nicht sein darf…

Während der besinnlichen Tage spricht niemand gern über Gewalt. Und doch ist sie – gerade in dieser Zeit – vielerorts akut. Als Beitrag zur Gleichstellung will der Bundesrat nun der Istanbul-Konvention des Europarates gegen Gewalt gegen Frauen und gegen häusliche Gewalt beitreten. Dies soll auch ein Beitrag zur Gleichstellung sein.

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Yes they could and they do – Mächtige Frauen auf der Welt

Yes they could and they do – Mächtige Frauen auf der Welt

Hillary Clinton wollte die mächtigste Frau der Welt werden und scheiterte. Es gibt 193 Staaten. Von Frauen werden nur wenige wie Deutschland, Chile oder Namibia regiert. Diesen Frauen blieb die Unterstützung vonseiten der USA nun versagt. Aber in der Rede, mit der Clinton ihre Wahlniederlage eingestand, sagte sie einen wichtigen Satz: «All ihr kleinen Mädchen, bezweifelt niemals, dass ihr wertvoll und kraftvoll seid und jede Chance und Möglichkeit auf der Welt verdient, eure Träume zu verfolgen und zu erreichen.» Clintons Niederlage kann also auch anspornen.

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Schlussbouquet Abenteuer Politik

Schlussbouquet Abenteuer Politik

Im würdigen Rahmen, mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und von Frauenorganisationen, beendete die politische Frauengruppe des Frauennetz Gossau das 4-jährige Projekt “Abenteuer Politik”. Mit schauspielerischem Talent machten sie die Geschichte und den Erfolg des Projektes sichtbar. Wertschätzende Worte überbrachten Brigitte Meyer vom Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung des Departement des Innern und Kathrin Hilber, ehemalige Regierungsrätin des Kantons St. Gallen und Gotte des Frauennetz.

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Alarmzeichen: Angriff auf die Chancengleichheit abgewehrt

Alarmzeichen: Angriff auf die Chancengleichheit abgewehrt

Der Nationalrat verzichtete gestern auf eine Kürzung des eidgenössischen Büro für Gleichstellung um ein Fünftel seiner finanziellen Mittel. Die Debatte an sich ist aber ein Alarmzeichen und ein Angriff auf die Chancengleichheit, die Freiheit und Sicherheit vieler Menschen – insbesondere der Frauen – in unserem Land.

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