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Newsletter Ausgabe April 2009 |
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Hallo, lieber Frühling!
Guten Tag
Endlich ist er da. Nach langen Monaten in den Farben weiss und und grau lechzt unser Körper und vor allem unsere Seele nach grün, rot, blau, gelb und allen Zwischentönen. Ich selber liebe zwar den Winter, doch wenn er sich dem Ende zuneigt und nicht mehr richtig Winter aber auch noch nicht richtig Frühling ist, dann kann auch ich es kaum mehr erwarten, den ersten Kaffee draussen auf der Terrasse zu trinken.
Und so wie mir geht es offenbar noch vielen. Nicht umsonst sind in den Modegeschäften von den neuen Frühlingsmodellen bereits im März einzelne Grössen vergriffen. Alle wollen wir raus in die Natur. Gärten wollen bepflanzt, Gardinen gewaschen und Körper gesonnt werden.
Ich wünsche viel Lebensfreude und richte Ihr Augenmerk auf einige Artikel unseres Online-Magazins. Diese und viele andere Artikel empfiehlt unsere Chefredakteurin, Eva Grundl.
Herzliche Grüsse
Jacqueline Steuble, Vorstand Marketing
Verein ostschweizerinnen.ch
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Die Chefredakteurin Eva Grundl empfiehlt |
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Diese und andere Artikel auf www.ostschweizerinnen.ch sollten Sie lesen!
Die menschliche Abhängigkeit organisieren
(von Ina Praetorius)
Mit der Finanz- und Wirtschaftskrise entsteht, wen wundert's, eine interessante Debatte zur Frage, was jetzt zu tun sei. Im St. Galler Tagblatt vom 21. März, zum Beispiel, ist ein interessanter Text erschienen, in dem Fachleute vorschlagen, das Geldwesen zu einem "service public" zu erklären, der, ähnlich wie Bahn und Post, vom Staat einen klaren Leistungsauftrag bekommt. Ina Praetorius hat diesen Text zum Anlass genommen, um sich einen Überblick über die Debatte zu verschaffen und postpatriarchal weiterzudenken: ja, die Aufgaben des Staates müssen neu überdacht werden. Und mehr noch: auch unsere Vorstellung davon, wer wir als Menschen eigentlich sind, bedarf einer Revision.
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Terre des Femmes macht den Reality Check
(von Eva Grundl)
Sexistische Werbung macht rote Ohren und heisse Köpfe. Weil sie die einen an- und die anderen aufregt, weil sie diskutiert oder zerredet wird und weil wir sie ganz einfach ganz sicher wahrnehmen. Täglich. Aufreizende oder diskriminierende Werbung (gegenüber Frauen oder Männern) ist im öffentlichen Leben verankert und hat somit «Sexismus in der Werbung» zum Thema gemacht.
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Mitglieder stellen sich vor (Werbung) |
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Women back to business
Die 2. Durchführung von „Women Back to Business“ der Executive School der Universität St. Gallen richtet sich an Frauen mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Universitäts- oder Fachhochschul-Abschluss, aber auch Frauen mit anderen Abschlüssen sind willkommen. Neben einem Management-Update beinhaltet der Kurs eine umfassende Begleitung zurück ins Erwerbsleben bzw. bei einer beruflichen Umorientierung (durch Coachings, Ressourcenworkshops und Skilltrainings). Namhafte Schweizer Firmen unterstützen das Programm finanziell und mit Praktikumsangeboten. Es stehen bereits 15 Stipendien zur Verfügung. Weitere Infos unter www.es.unisg.ch/wbb.
Programmverantwortliche: Dr. Gudrun Sander
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j-media Marie-Theres Jenni, Mediengestaltung
www.j-media.ch
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