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«Ich bin ein Glückskind», sagt Ruth Fries, deren Schlagfertigkeit und Frohsinn nachahmenswert ist

«Ich bin ein Glückskind», sagt Ruth Fries, deren Schlagfertigkeit und Frohsinn nachahmenswert ist

«Ich bin ein Glückskind», sagt eine Frau, die seit fünfzig Jahren sehbehindert ist und kürzlich einen Hirnschlag erlitten hat! Ruth Fries ist bekannt durch ihr herzliches Lachen, ihre Schlagfertigkeit und ihren Witz. Sie erlebt die wunderlichsten Geschichten und erzählt diese mit Schalk. Mit kritischem Blick durchschaut sie Situationen und äussert klar ihre Meinung.

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Das St. Galler Kinderfest hat eine lange Tradition

Das St. Galler Kinderfest hat eine lange Tradition

Die Tradition des St.Galler Kinderfestes begann 1824 im Zuge der städtischen Schulreformen und lässt sich auf ältere Festbräuche zurückführen. Heute wird das Fest normalerweise alle drei Jahre im Frühsommer abgehalten, untersteht jedoch keinem festen Termin. Nach ELF wetterbedingten Verschiebungen kann es nun am Mittwoch über die Bühne gehen.

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Walensee-Bühne: Die Schöne und das Biest vor der Premiere

Walensee-Bühne: Die Schöne und das Biest vor der Premiere

Es ist das wohl älteste Märchen der Welt. Und die wohl grösste Liebesgeschichte aller Zeiten. Sie handelt von Tapferkeit und Liebe, von Habgier und Neid, von Zauberern und Feen, Hexen und Magie. Am 20. Juni feiert die Walensee-Bühne Premiere des Stückes “Die Schöne und das Biest”.

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Sessionsbrief Sommer 18: Geschlechterzielwerte als Fortschritt bei der Gleichstellung

Sessionsbrief Sommer 18: Geschlechterzielwerte als Fortschritt bei der Gleichstellung

Gewichtige Geschäfte wie die Aktienrechtsrevision, öffentliches Beschaffungswesen, Datenschutz, Volksinitiativen und Nach(t)sitzen für die SVP-Selbstbestimmungsinitiative bestimmten die Session. Doch auch die Bundesfinanzen und das Personal beschäftigten mich. Grosses Interesse galt dem Ständerat, der unter anderem die EL-Revision wieder auf Kurs brachte und für die Steuervorlage mit der AHV-Finanzierung eine Kompromissvorlage vorlegte, die bei uns in der Fraktion zu einer intensiven Eintretensdiskussion führte.

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Ein Loblied auf die Marktfrauen

Ein Loblied auf die Marktfrauen

Der St. Galler Stadtanzeiger, den es von 1882 bis 1930 gab, bietet eine unerschöpfliche-Quelle für Zeitungsschreibende, wie man beispielsweise in der Ausgabe vom 1. November 1885 lesen kann. Da wird ein Loblied auf die Marktfrauen von damals gesungen. Der Historiker Peter Müller ist bei der Auswertung von St. Galler Tageszeitungen aus dem Stickerei Boom auf dieses Loblied zu Ehren der St. Galler Marktfrauen gestossen.

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