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Neue Studie der Uni Freiburg: Mädchen werden weniger gefördert und strenger beurteilt

Neue Studie der Uni Freiburg: Mädchen werden weniger gefördert und strenger beurteilt

Sieht man sich das Bild der Sieger der Berufsweltmeisterschaften – sprich der «World Skills» – genauer an, fällt sofort auf, dass dieses relativ männlich daherkommt. Die Schweizer Stifte sind offensichtlich mit so vielen Medaillen wie nie vorher, Weltklasse. Doch wo sind die Stiftinnen und weshalb? Die Uni Freiburg hat nun eine Studie veröffentlicht.

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Ein Matriarchat ist eine Gemeinschaft und keine HERRschaft – Buchtipp

Ein Matriarchat ist eine Gemeinschaft und keine HERRschaft – Buchtipp

„Der Weg zu einer egalitären Gesellschaft“ ist ein matriarchaler Lebensentwurf, der helfen will, das patriarchale Gesellschaftsmodell abzulösen. „Am Anfang die Mütter“, so übersetzt Heide Göttner-Abendroth den Terminus Matriarchat. Aus dem mütterlichen Prinzip des Lebensschenkens, dem Frauen und Männer gleichermassen dienen, entwickelt sie das Bild einer Kultur, die Kreisläufe an die Stelle des linearen Fortschritts setzt, die eine Ökonomie des Schenkens, statt eine der Ausbeutung und der Gewinnmaximierung anstrebt und eine Gesellschaft, die von Würde, gegenseitigem Respekt der Geschlechter und Lebensalter, sowie der Heiligung allen Lebens getragen ist.

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Je älter Mädchen, desto mehr lassen sie sich beschränken. #UNSTOPPABLE und die FHS Ostschweiz schreien auf

Je älter Mädchen, desto mehr lassen sie sich beschränken. #UNSTOPPABLE und die FHS Ostschweiz schreien auf

Wie sehen Mädchen und junge Frauen in der Schweiz sich selbst und wie erleben sie ihre Gestaltungs- und Partizipationsmöglichkeiten? Wieso schaffen es viele Mädchen und junge Frauen nicht, ihr hohes Potenzial im Berufsleben umzusetzen? Gemeinsam mit dem Institut für Gender & Diversity der Fach­hochschule Ostschweiz führte Plan International Schweiz von Mai bis September 2014 eine Vorstudie zu diesen Fragestellungen durch. Es wurden 55 Mädchen ver­schiedener Altersgruppen sowie Lehrkräfte und Expertinnen befragt. Ziel war es, Hinweise auf die Selbstwahrnehmung und die Möglichkeiten der Lebensgestaltung von Mädchen und jungen Frauen zu erhalten.
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Barbara Hosking: «Ich könnte meine Memoiren nicht schreiben, ohne zu erwähnen, dass ich mein Leben lang lesbisch war»

Barbara Hosking: «Ich könnte meine Memoiren nicht schreiben, ohne zu erwähnen, dass ich mein Leben lang lesbisch war»

Gerade 21-jährig geworden, zog Barbara Hosking von Cornwall, wo sie 1926 geboren worden war, nach London, um Journalistin zu werden. Sie arbeitete erst im Pressebüro der «Labor Party» und wurde schliesslich Mediensprecherin von Harold Wilson und war später in gleicher Funktion für dessen langjährigen Konkurrenten Edward Heath im Einsatz. Drei Jahre verbrachte sie auch in Ostafrika, zuerst für eine Mine tätig, danach für «Westcountry Television».

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TatWort – eine wilde Mischung aus Live-Literatur, Satire, Comedy und Slam Poetry. Unterhaltsam, aktuell spannender als der Sonntagabendkrimi

TatWort – eine wilde Mischung aus Live-Literatur, Satire, Comedy und Slam Poetry. Unterhaltsam, aktuell spannender als der Sonntagabendkrimi

Die weltbeste St. Galler Lesebühne Tatwort, mit Ralph Weibel, Richi Küttel und Etrit Hasler, rettet auch diesen Sonntagabend mit einer wilden Mischung aus Live-Literatur, Satire, Comedy und Slam Poetry! Diesmal müssen die drei je einen Text zum Thema Bewerbung und den von den Zuschauern der letzten Lesebühne im November vorgeschlagenen Wörter «Hüttengaudi», «Terrasse» und «Sonnenschein» schreiben.

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